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Interview über die Digitalisierung und die scanfabrik im Kanzleialltag, Teil 3

Teil 3: Rückblick und TELEDATA als Dienstleister

Im ersten Teil unserer Beitragsserie konnten wir bisher auf die Erwartungen und Erfahrungen der Andrä Consulting Group mit der Einführung von scanfabrik zurückblicken. Im letzten Bericht ging es darum, was die Kanzlei zum Thema Zeitersparnis zu sagen hatte, welche Rolle Mandanten spielen und wie die Kanzleimitarbeiter zur Scanlösung stehen.
In unserem dritten Teil blicken wir nun zurück auf die Projektentscheidung und erfahren außerdem, was die Kanzlei über TELEDATA als Dienstleister zu berichten weiß.

Wir können die Andrä Consulting Group bereits seit der Gründungsphase von TELEDATA zu unseren Geschäftspartnern zählen – seitdem die DATEV ihr Dienstleistungsangebot abgebaut hatte, erklärten mir die beiden Kanzleimitarbeiter. „Das ist aber schon so lange her, wir haben ja auch eine ganz niedrige Kundennummer“, lachte Herr Trunzer. Zwischendurch hatte die Kanzlei für kurze Zeit ihren IT-Dienstleister gewechselt, aber dann wieder zu uns zurückgefunden. „Der Ausschlag für den Schritt zurück zu TELEDATA war das Ticketsystem,“ erinnerte sich Tobias Trunzer, „TELEDATA hatte bessere Annahmezeiten! Man wusste beim Marktbegleiter nicht, ob sich bereits jemand um sein Anliegen kümmerte – oder auch nicht!“ erklärte er weiter. Frau Andrä ergänzte, dass es auch eine Frage der Größe und Reaktionszeit sei: „Es funktioniert grundsätzlich gut, dass Tickets entsprechend zügig bearbeitet werden.“ Durch die digitalen Formulare könne die Kanzlei auch vieles selbst veranlassen, das wäre sehr zufriedenstellend.

Auf meine Frage worin TELEDATA die Kanzlei bisher unterstützen konnte, erzählte mir Frau Andrä, dass im Jahr 2013 ihr Kanzleiserver einen Crash erlitt, bei dem die Datensicherung nicht rund gelaufen war und die gesamte Kanzlei drei Tage arbeitsunfähig war. „Das war ein sehr einschneidendes Erlebnis!“ berichtete Frau Andrä. „Um überhaupt wieder arbeiten zu können, entschieden wir uns auf die TELEDATAasp-Lösung umzusteigen.“ Das wurde entsprechend umgesetzt und dabei sei die Kanzlei auch bis heute geblieben. Herr Trunzer, der als heutiger Steuerberater seit seiner Ausbildung 1993 bei der Andrä Consulting Group tätig ist und nebenbei auch noch die IT macht, strahlte: „Für mich persönlich ist der Zeitaufwand, im Vergleich zu früher als die Server noch im Haus waren, viel geringer geworden!“ Ein einziger Nachteil sei, dass mangels Administrationsrechten etwaige Änderungen erst beauftragt werden müssten, was zwar absolut verständlich sei, aber trotzdem manchmal störte. „Wenn das Internet nicht funktioniert, ist die Kanzlei lahmgelegt, aber die Ausfallszeiten sind bisher sehr überschaubar!“ ergänzte Frau Andrä zufrieden.

Zu guter Letzt sind wir auf die spannende Frage eingegangen, wie sich TELEDATA als Dienstleister verbessern könnte und was sich die Kanzlei von uns wünschen würde. „Die Veranstaltungen von TELEDATA sind gut, die könnte man ausweiten“, sinnierte Herr Trunzer. Gerade die live Präsentationen seien sehr greifbar und würden die Entscheidungsfindung für oder gegen neue Innovation vereinfachen. Man habe heute so viele Newsletter und Informationen zu Neuerungen, da seien diese Veranstaltungen wirklich wertvoll, was sich auch in den Besucherzahlen wiederspiegle. Ausschlaggebend bei der Entscheidung für scanfabrik war letztendlich die Demonstration des Systems. Nebst der allgemeinen Veranstaltung konnte sich die Kanzlei das Gerät auch in einer individuellen Vorführung in Ruhe ansehen und sich von der Leistung des Scanners überzeugen. „Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, um den Schritt zur Digitalisierung aufzugreifen“, betonte Frau Andrä. Die Entscheidung zur scanfabrik würde die Kanzlei wieder so treffen und gleichermaßen die Mitarbeiter an das System heranführen. Gerade für diese sei es einfacher, den Mandanten DATEV Unternehmen online anzuraten, wenn sie selbst in der Praxis damit gearbeitet hätten. Jetzt könnten die Mitarbeiter den Mandanten die Abläufe zeigen und fühlten sich auf dem Terrain sicherer. „Die Anschaffung der scanfabrik nur für die Einführung von Unternehmen online wäre die falsche Herangehensweise“, sagte Herr Trunzer. „Wir nutzen das Gerät um alle Belege und Akten digitalisieren können und um von unseren Schränken voller Papier wegzukommen.“ Es sei ein steiniger Weg, den wir sehr gerne gemeinsam mit der Kanzlei gehen werden.

Wir bedanken uns vielmals bei Aylin-Désirée Andrä und Tobias Trunzer für ihre Zeit, das angenehme Gespräch und die ehrlichen Worte!

Nicht vergessen!

Wir möchten Sie an dieser Stelle gerne noch auf unsere nächsten ExtraWissen Veranstaltungen hinweisen:

Countdown FiBu Automatisierung… und wie Sie heute schon auf Scannen verzichten können!

am 07. Mai 2019 – Freiburg
am 09. Mai 2019 – Mannheim
am 21. Mai 2019 – Fellbach
am 22. Mai 2019 – Aalen

Bei diesen Veranstaltungen wird es um den Countdown der FiBu-Automatisierung gehen und darum, wie wir heute schon auf Scannen verzichten können. Seien Sie gespannt auf aktuelle Themen mit praxisnahen Anwendungsbeispielen – und den direkten Austausch mit ihren Fachkollegen. Diese Veranstaltung ist kostenlos! Melden Sie sich gleich an, die Teilnehmerplätze sind begrenzt.

Weitere Infos und Details finden Sie unter TELEDATA ExtraWissen.

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