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DATEV DMS in Kanzleien – Teil 1

Ein Erfahrungsbericht zweier Kanzleiinhaber

Heutzutage ist die Digitalisierung allgegenwärtig. Von der Handyrechnung, über die Einkommenssteuererklärung bis zum Kontoauszug kommt man als Privatperson nicht mehr darum herum. Ähnlich sieht das Ganze in der Geschäftswelt aus – Lieferantenrechnungen versendet und erhält man per E-Mail. Jahresabschlüsse werden in entsprechenden Anwendungen digital erledigt und Finanzdaten werden elektronisch übermittelt. Papiere, die früher ihren greifbaren Weg durch die Kanzlei genommen haben, werden heute eingescannt und mittels definierter Workflows weitergeleitet, um am Ende in einem virtuellen Datenarchiv zu laden. Das ohnehin schon hohe Arbeitsaufkommen nimmt zu und wird dabei auch noch immer schneller. Wer behält hierbei dann noch den Überblick? Um Zeit und Lagerfläche zu sparen – und dabei auch noch die Kontrolle zu behalten, greifen Unternehmen vermehrt zu eigens dafür geschaffenen Dokumentenmanagementsystemen.

Das Forum ist eine offene Diskussion,
die Fragen werden aus der täglichen Praxis heraus
beantwortet – von Berufskollege zu Berufskollege.

Daniel Zündel

Zwei Steuerkanzleien berichten über Ihre Erwartungen an Dokumentenmanagementsysteme, kurz DMS, und Ihre Erfahrungen im hauseigenen Einsatz des DATEV DMS. Gemeinsam mit TELEDATA IT-Lösungen GmbH geben die Kanzleien Wolff Saemann Zündel GbR aus Stuttgart und Edenhofer und Partner aus Mannheim regelmäßig die so genannten DMS Kollegenforen. Die Ableger aus der Reihe des DATEV Kollegenforums richten sich an Berufskollegen, die einen direkten und persönlichen Einblick hinter die Kulissen anderer Kanzleien, sowie deren Erfahrung in der Anwendung von DATEV Programmen im Alltag, bekommen möchten. „Das Forum ist eine offene Diskussion, die Fragen werden aus der täglichen Praxis heraus beantwortet“, so Daniel Zündel, „von Berufskollege zu Berufskollege.“ Auch Ulrich Edenhofer berichtete für den DATEV Blog ausführlich über seine Eindrücke. Bei den Foren ginge es „nicht darum, anderen zu zeigen, was man erreicht hat und wie toll man ist.“ Vielmehr sei laut Edenhofer „allen geholfen, wenn der Berufsstand in der Digitalisierung vorankommt.“ Und dazu geben wir gemeinsam unser Bestes.

Lesen Sie im nächsten Teil welches Ziel die Kanzleien DATEV DMS mit der Einführung verfolgten und wie sich die Umsetzung dann auf die Kanzlei auswirkte.

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