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Digitalisierung in der Steuerberatung (3)

Digitalisierung in der Steuerberatung aus Sicht des IT-Dienstleisters ( Teil 3 )

Ein Erfahrungsbericht von Robin Aigner und Stefan Munz, geschrieben von Stephanie Ebert

Bisher haben wir berichtet wie unsere Kunden mit dem Thema Digitalisierung umgehen und mit welchen Anforderungen sie zu kämpfen haben. Heute geht es um die Digitalisierung im Kanzleialltag und warum sich häufig Mitarbeiter und Mandanten gegen die Digitalisierung wehren.

Digitalisierung bedeutet nicht nur die Automatisierung der FiBu, auch wenn dieser momentan wohl die meiste Aufmerksamkeit gewidmet wird. In Kanzleien haben wir je nach Bereich diverse, digitale Beeinflussungen mit unterschiedlichen Effekten auf den Kanzleialltag. Mit Programmen wie DATEV Eigenorganisation lassen sich Tätigkeiten wie Arbeitszeiterfassung, Verwaltung von Bescheiden oder der Überwachung von Fristen vereinfachen. Kanzleiinterne Prozesse können mit einem DMS optimiert und Vorlagen digital zu Verfügung gestellt werden. Weiterhin können die nach außen gerichteten Abläufe in der Zusammenarbeit mit Mandanten mittels hilfreicher Anwendungen wie DATEV Unternehmen online digitalisiert werden.

All das sind Puzzleteile in der digitalen Steuerwelt, die nicht nur auf wirtschaftliche Hindernisse treffen. Einige Mandanten erkennen die Zeitersparnis bei der automatisierten Buchhaltung und stellen vor diesem Hintergrund die Höhe des Beratungshonorars in Frage. In den Kanzleien betrachten Mitarbeiter die Investitionskosten bei der Einführung und den laufenden Ausgaben für sogenannte Digitalisierungshelfer skeptisch. So gerät der Preis zunehmend unter Druck. Zurückzuführen ist dieser Umstand auf die fehlende Transparenz in den Lösungsansätzen und der mangelnden Kommunikation. Darüber hinaus sind es die Herausforderungen am Menschen selbst, den Mut zur Veränderung zu finden und den Ängsten entgegenzuwirken. Durch mehr Transparenz und eine offene Kommunikation können Kanzleien die Vorbehalte der Mitarbeiter ausräumen und Zukunftsängste abwehren. Auch Mandanten gegenüber ist der offene Umgang mit dem Thema eine Hilfestellung. Denn nur mit einer deutlich aufgezeigten Nutzenerklärung können diese auch ihre Vorteile bei der Digitalisierung erkennen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es hilft die 6 Phasen der Digitalisierung auszubauen und so auch für mehr Akzeptanz und Verständnis zu sorgen.

Sehen Sie sich anderen Hindernissen und Herausforderungen gegenüber? Wie kommunizieren Sie mit Mitarbeitern und Mandanten zum Thema Digitalisierung? Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung dazu.

Im nächsten und letzten Teils dieses Berichts sprechen wir über unseren Beitrag als Dienstleister, wie sich der digitale Wandel auch auf uns auswirkt und welches unsere Ziele dabei sind.

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